Donnerstag, 25. Oktober 2012

SUPERTIERE






Endlich geht es weiter mit den Terra X "Supertieren"! Gestern haben wir im Frankfurter Senckenbergmuseum mit dem Dreh der dritten Staffel begonnen. Eine Woche lang arbeiten wir nachts im Museum - mit Schimpansin Sina und Störchen, aber auch wieder mit jeder Menge digitaler Tricks, die die Ausstellungsstücke lebendig werden lassen. Oscarprämierte Animationsexperten zeigen, was in ihren Computern steckt und in den Filmen fragen wir uns, wie Vogel- und Fischschwärme sich eigentlich koordinieren und ob Tiere eigentlich Humor haben. Ausstrahlung: Drei Folgen im Januar 2013, jeweils 19:30 Uhr, natürlich im ZDF.
DS

Kommentare:

Betty hat gesagt…

wow toll darauf freu ich mich jetzt schon :D

Sandra hat gesagt…

Wie sieht es denn tatsächlich mit dem Humor unter Tieren aus? Evtl. gibt es Tierarten, bei denen Humor leichter festzustellen ist als bei anderen, oder? Würde mich wirklich sehr interessieren!

Patrizia hat gesagt…

Juhuuu! Ich hab mich schon gefragt, wann es neue Folgen über die Supertiere gibt!!! xD

autorisierten Nutzern hat gesagt…

Ja, hat ein bisschen lange gedauert mit den neuen Supertieren - aber im Januar sind wir auf Sendung. Und dieses Mal gleich mit DREI Folgen!!!

Mit dem Tierhumor ist das so eine Sache: Die meisten Wissenschaftler sind skeptisch, die meisten Haustierbesitzer dagegen überzeugt, dass Tiere Humor haben. Und ich spreche hier von echtem Humor, nicht von der Fähigkeit, zu spielen - das können nämlich sehr viele Tiere sehr gut. Was man für Humor aus Sicht der Forscher braucht: Empathie, man muss sich in andere hineinversetzen können; und man muss in der Lage sein, einen logischen Zusammenhang zu erkennen und dann mit Absicht zu brechen. Kompliziert. Meine Katze Peewee, die mir gerade beim Tippen über die Schulter schaut, meint: Wo wohnt die Katze? Im Miezhaus ...
DS

Sandra hat gesagt…

Danke für Deine Antwort! Ich beschäftige mich Humor, habe auch mal ein Seminar dazu mitgemacht, welches von einem Mitarbeiter des Instituts für Humorforschung durchgeführt wurde. Hört sich erstmal schräg an, dass es für Humor ein eigenes Forschungsgebiet gibt, aber war für mich letztendlich sehr interessant, nicht nur für den privaten Bereich, sondern auch im beruflichen Alltag... Nur kann ich mir, trotz des Beispiels mit deiner Katze, noch nicht so richtig vorstellen, wie man echten Humor bei Tieren feststellen kann, zumal Tiere ja nicht über menschliche Sprache kommunizieren bzw. diese maximal nachahmen (z. B. Papageien). Läuft man da nicht Gefahr, seinen eigenen Humor in das Verhalten des Tieres hineinzuinterpretieren? (Stichwort: Miezhaus:-)). Viele Grüße.

Meine Arbeit wird unterstützt von:

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